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Halbinsel Jasmund

Die im Nordosten der Insel Rügen gelegene Halbinsel Jasmund schiebt sich wie ein Pult nach Osten in die See. Die Halbinsel ist aus Gesteinen der Kreidezeit und eiszeit­lichen Geschieben aufgebaut.

Die höchste Erhebung Jasmunds und auch der Insel Rügen ist der 161 m hohe Pikberg in den Wäldern der Stubnitz südlich von Hagen.

Wittower Klinken und der Kreidefelsen

 

Weithin bekannt sind die Kreidefelsen an der Nord- und Ostküste. Der höchste Kreidefelsen ist der 115 m hohe Königsstuhl.

Ein Teil der Halbinsel, die dichtbewaldete Stubnitz und der ufernahe Teil der Küstengewässer, wurde 1990 zum Nationalpark Jasmund erklärt.

Kreidefelsen Königsstuhl
Strand von Juliusruh

Die Schaabe, eine etwa 11 km lange und durchschnittlich nur
1 km breite Landzunge (Nehrung), verbindet die Halbinsel Wittow und Jasmund.

Sie entstand aus Ablagerungen, die mit der Strömung von der Steilküste Arkonas dorthin verfrachtet wurden und trennt den Großen Jasmunder Bodden von der Ostsee.

Die Wurzeln des Badebetriebs von Rügen liegen in Juliusruh. Das Land gehörte im 18 Jh. der wohlhabenden Familie von der Lancken. 1795 ließ Julius von der Lancken den Kurpark anlegen. In Juliusruh liegt die Strandresidenz Juliusruh.

Halbinsel Jasmund:
Strandresidenz Juliusruh

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Ein Videofilm von
der Kreideküste
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